PT Timah unterstützt 27 Gotteshäuser in seinen Betriebsgebieten
Bis zum ersten Halbjahr 2026 hat das indonesische Bergbauunternehmen PT Timah im Rahmen seines sozialen Verantwortungsprogramms 27 Gotteshäuser in seinen Betriebsregionen gefördert. Die Hilfen reichen von Toiletten für eine Moschee in Bangka Barat über ein Gebetshaus der Methodistenkirche in Karimun bis zur Klimatisierung der Großen Moschee von Belitung Timur.
Das staatliche indonesische Bergbauunternehmen PT Timah hat bis zum Ende des ersten Halbjahres 2026 insgesamt 27 Gotteshäuser in seinen Betriebsgebieten unterstützt. Die Hilfe umfasst sowohl Neubauten als auch die Verbesserung bestehender Einrichtungen und ist Teil des Programms für soziale und ökologische Verantwortung des Unternehmens. Die Förderung verteilt sich auf verschiedene Inseln und Glaubensgemeinschaften und soll die religiöse Infrastruktur der Gemeinden nachhaltig stärken.
Ein Schwerpunkt der Unterstützung liegt auf der Insel Bangka. In Dusun IV Daya Baru im Regierungsbezirk Bangka Barat wird der Bau und die Ausstattung des Gebetsraums Musala Al Ikhlas gefördert. Suryan, der die Beschaffung von Einrichtungen für den Gebetsraum koordiniert, erklärte, es fehlten noch Toiletten, Fußböden, eine Lautsprecheranlage, eine Garage, Ventilatoren und Gebetsteppiche. Die Hilfe von PT Timah solle vorrangig für den Bau sanitärer Anlagen verwendet werden, da diese für die Gläubigen am dringendsten benötigt würden. Bislang hätten die Betenden nach Hause zurückkehren müssen, weil keine Toiletten vorhanden seien.
In der Provinz Kepulauan Riau unterstützt das Unternehmen den Bau eines Gebetshauses der Methodistenkirche Indonesiens, GMI Jemaat Pos Wesley, im Regierungsbezirk Karimun. Das Gebetshaus im Dorf Sukamaju wird von der Gemeinde seit etwa drei Jahren erwartet, die in dieser Zeit auf gemietete Räume für ihre religiösen Zusammenkünfte angewiesen war. Vebrian Amos B Sinaga, der die Bauarbeiten leitet, nannte die begrenzten Finanzmittel als eine der größten Herausforderungen. Neben der Unterstützung durch PT Timah sammelt die Gemeinde Spenden über Basare und Eigenleistungen. Das neue Gebetshaus soll nicht nur für regelmäßige Gottesdienste genutzt werden, sondern auch für seelsorgerische Arbeit, Kinderbetreuung, Bildung, soziale Aktivitäten sowie Kunst- und Musikunterricht.
Auf der Insel Belitung fördert PT Timah die Verbesserung der Einrichtungen der Großen Moschee Darussalam im Distrikt Manggar im Regierungsbezirk Belitung Timur. Die Moschee ist ein zentraler Ort für Gottesdienste und soziale Aktivitäten der Bevölkerung. Bani Machtum, Vorsitzender des Moscheeverwaltungsrats, sagte, die Unterstützung helfe dabei, den Komfort der Gläubigen zu erhöhen, unter anderem durch Klimaanlagen, Toiletten und Abwasserleitungen. Die Moschee diene sowohl religiösen als auch sozialen Zwecken und werde auch von lokalen Regierungsstellen genutzt. Bisher seien Instandhaltungsarbeiten schrittweise über Spenden der Gemeinde finanziert worden.
Die Förderung von Gotteshäusern ist Teil des breiteren Engagements von PT Timah für die Gemeinden in seinen Betriebsregionen. Das Unternehmen ist auf die Förderung von Zinn spezialisiert und in mehreren Provinzen Indonesiens aktiv. Die Unterstützung religiöser Einrichtungen soll nicht nur die Bedingungen für Gottesdienste verbessern, sondern auch die Rolle der Gotteshäuser als Orte der Begegnung, der Bildung, der sozialen Fürsorge und des gesellschaftlichen Zusammenhalts stärken. Die Maßnahmen richten sich an muslimische und christliche Gemeinden gleichermaßen und spiegeln die religiöse Vielfalt des südostasiatischen Landes wider.
Die Empfänger der Hilfe berichten von konkreten Verbesserungen. In Bangka Barat wird der Bau der Toiletten als vordringlichste Aufgabe angegangen, während in Karimun der Innenausbau des Gebetshauses voranschreitet. In Belitung Timur sollen die neuen Klimaanlagen und sanitären Anlagen den Komfort der Gläubigen während der Gottesdienste und der zahlreichen sozialen Veranstaltungen erhöhen. Die Verantwortlichen vor Ort betonten, dass die Unterstützung des Unternehmens einen erheblichen Beitrag zur Verwirklichung ihrer Bauprojekte leiste und die Eigeninitiative der Gemeinden ergänze.
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